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Reisen

Das Ende der Welt. Im Sommer herrscht hier der Polar Tag. Die Begriffe "Tag" und "Nacht" verlieren jeglichen Sinn, man verliert die Empfindung von Zeit. Man vergisst auch die Jahreszeiten - auf dem Weg über den Pass zum Bergsee trifft man sowohl Schnee, als auch junge Blätter, Frühlingsblumen und in der Nähe des Sees herrscht der Sommer mit viel Grün. "Seyd" bedeutet "Heilig" in der Sprache der Lappländer. An diesem See hat man nie ständig gewohnt, man kam hierhin nur zu besonderen Anlässen. Eine Stelle voll von Wunder. Transparentes Wasser (man kann den Grund an jeder Stelle sehen), Kraft, Reinheit und Erhabenheit der Berge machen den Eindruck einer anderen Realität, wo die Zeit nicht existiert und alles möglich ist...

 

Bewusstseinsstrom. Der Fluss mündet in den See, aus dem See ergießt sich ein Flussarm in einen anderen See, von dort aus fließt noch ein Fluss. Das Wasser unter dem Katamaran plätschert leise, die Wolken treiben dahin, die Minuten, Stunden, Tage fließen vorbei. Man hat den Eindruck, dass auch die Küsten einem entgegen schwimmen. Langsam fließen die Gedanken. Der Strom trägt uns und wiegt uns ein. Aber sobald man die Wachsamkeit verliert, sobald man sich nicht mehr erinnert wohin und warum man fährt, erscheint plötzlich ein ins Wasser gefallener Baum oder der Katamaran stösst an ein Unterwasserfelsen und hinter der nächsten, wunderschönen Kurve hört man das Rauschen einer Wasserschnelle. Nach und nach kriegt man das Gefühl, dass der Fluss ein riesiges, lebendes Wesen ist...

 

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